Beschreibung
von Erich Strunk, illustriert von Johannes C Wรถhrle und Ralph Werner, Vorwort von Klaus Rosenberger und Vorwort von Christoph Weyer
Hier wird an praktischen Beispielen gezeigt, wie die Familie, zusรคtzlich zur medizinischen Versorgung, Mut macht und den Patienten ermuntert, seine Lebensqualitรคt zu verbessern.
Ich glaube, dass man die Folgen des Schlaganfalls mindern, sehr mindern kann.
Das habe ich selbst miterlebt bei Herrn Strunk. Und es ist bewundernswert, dass er darรผber nachdenken kann und ein Buch in seinem Kopf entstanden ist, das vielleicht gleich Betroffenen hilft. Auch bei Rรผckschlรคgen nicht aufzugeben. Und sich รผber jeden kleinen Fortschritt zu freuen. Es geht nicht nur um das รben, รben. Es geht auch darum, dass der Schlaganfallpatient mental stรคrker wird. Ich bin zuversichtlich, dass durch das Beispiel von Herrn Strunk andere Schlagยญanfallpatienten Hoffnung bekommen und neuen Lebensmut erhalten. Das zu ยญerreichen, ist das Ziel des Buches.






